Im Vertrieb liegen oft mehrere Auswertungen nebeneinander: ein ERP-Report, eine Excel-Liste, Zahlen vom Partner oder eine eigene Vertriebsübersicht.
Statt über Kunden, Potenziale oder Maßnahmen zu sprechen, wird zunächst diskutiert, warum die Zahlen voneinander abweichen und welcher Auswertung man überhaupt vertrauen kann.
Ob Umsatz, Kundenentwicklung oder Produktperformance – dieselbe Geschäftsentwicklung kann je nach Datenbasis, Definition oder Auswertung unterschiedlich erscheinen. Deshalb lohnt sich der Blick darauf, wie eine Zahl entstanden ist.
Nicht jede Auswertung basiert auf denselben Informationen. Manche Zahlen beziehen sich auf Buchungen, andere auf Bewegungen, Lieferungen oder manuell gepflegte Listen.
Begriffe wie Umsatz, Kunde, Auftrag oder Bestand werden nicht überall gleich verstanden und nicht immer gleich berechnet.
Kunden, Produkte, Regionen oder Betreuer können in verschiedenen Auswertungen unterschiedlich gruppiert oder zugeordnet sein.
Filter, Zeiträume, Produktgruppen, Länder oder Kundengruppen verändern die Aussage einer Zahl – auch wenn die Zahl korrekt berechnet wurde.
Der Kunde bringt eine Excel-Auswertung mit. Der Vertrieb hat einen eigenen Report vorbereitet. Das Controlling arbeitet mit einer weiteren Auswertung.
Schon nach wenigen Minuten geht es nicht mehr um Entwicklung, Potenziale oder Maßnahmen. Es geht um die Frage, warum die Zahlen unterschiedlich sind.
Salestron beginnt nicht bei isolierten Reports. Die Grundlage bilden die tatsächlichen Warenbewegungen, Umsätze und Mengen.
Von dort aus lassen sich Entwicklungen aus genau der Perspektive betrachten, die für die aktuelle Fragestellung benötigt wird – nach Kunde, Produkt, Zeitraum, Region oder Vertriebspartner.
Alle Beteiligten greifen auf dieselbe nachvollziehbare Informationsbasis zurück.
Kunden, Produkte, Zeiträume oder Regionen lassen sich passend zur jeweiligen Fragestellung betrachten.
Nicht nur das Ergebnis wird sichtbar, sondern auch dessen Herkunft, Grundlage und Bedeutung.
Wenn Zahlen verständlich und nachvollziehbar sind, verschiebt sich der Fokus zurück auf das eigentliche Geschäft.
Die Grundlage jeder Auswertung bleibt transparent und verständlich.
Statt Zahlen zu diskutieren, geht es um Kunden, Potenziale und Maßnahmen.
Alle Beteiligten sprechen über dieselbe nachvollziehbare Datengrundlage.
Weniger Abstimmung über Zahlen bedeutet mehr Zeit für Kunden und Geschäftsentwicklung.
Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie Entwicklungen früher sichtbar werden und Ihr Vertrieb auf einer gemeinsamen Datenbasis steuerbar wird.